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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen Winetasia | Philipp Janzen

Turbinestraße 7, 70499 Stuttgart

E-Mail: info@winetasia.de | Tel.: +49 174 6288525

www.winetasia.de | www.winetasia.de

– im Folgenden: Anbieter –

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) des Anbieters gelten für sämtliche

Vertragsschlüsse über den Erwerb von Waren, Dienstleistungen und sonstigen Leistungen (nachfolgend

einheitlich „Leistungen“) über den Online-Shop unter den vorgenannten URLs sowie für alle außerhalb

des Online-Shops durch individuelles Angebot und dessen Annahme per E-Mail oder sonstige Textform

begründeten Vertragsverhältnisse, jeweils in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.

(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden

werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich und

schriftlich zu.

(3) Diese AGB gelten gegenüber Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB und gegenüber Unternehmern im

Sinne des § 14 BGB. Soweit für bestimmte Regelungen eine Differenzierung erforderlich ist, wird

ausdrücklich darauf hingewiesen.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Leistungen im Online-Shop stellt kein verbindliches Angebot des Anbieters,

sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden dar, seinerseits ein Angebot abzugeben

(invitatio ad offerendum).

(2) Durch Absenden des ausgefüllten Bestellformulars über den Bestell-Button gibt der Kunde ein

verbindliches Angebot auf Abschluss eines Vertrages ab. Der Anbieter bestätigt den Eingang der

Bestellung unverzüglich per E-Mail; diese Eingangsbestätigung stellt keine Annahme des

Vertragsangebots dar.

(3) Der Vertragsschluss erfolgt durch ausdrückliche Auftragsbestätigung des Anbieters in Textform, durch

Lieferung der bestellten Ware oder durch Aufforderung zur Zahlung – maßgeblich ist das jeweils zuerst

eintretende Ereignis.

(4) Für außerhalb des Online-Shops geschlossene Verträge (individuelle Angebote, insbesondere

Firmenevents und Kooperationsveranstaltungen) gilt: Der Vertrag kommt durch das schriftliche oder in

Textform übermittelte Angebot des Anbieters und die ausdrückliche Annahme durch den Kunden per

E-Mail oder sonstige Textform zustande. Diese AGB werden mit dem Angebot übermittelt und durch die

Annahme des Angebots Vertragsbestandteil.

(5) Der Vertragstext wird nach Vertragsschluss vom Anbieter gespeichert. Verbrauchern wird der

Vertragstext auf Anfrage zugänglich gemacht. Die Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.

§ 3 Widerrufsrecht für Verbraucher

(1) Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und

Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Die Einzelheiten ergeben sich aus

der Widerrufsbelehrung, die dem Verbraucher spätestens unmittelbar vor Vertragsschluss gesondert zur

Verfügung gestellt wird.(2) Das Widerrufsrecht besteht gemäß § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB nicht bei Verträgen zur Erbringung von

Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen

spezifischen Termin vorsieht. Für Event-Tickets, die für einen bestimmten Veranstaltungstermin

ausgestellt werden, besteht daher kein Widerrufsrecht. Der Anbieter wird den Kunden im Einzelfall

hierüber ausdrücklich informieren.

(3) Für Unternehmer im Sinne des § 14 BGB besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht.

§ 4 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses im Online-Shop oder im individuellen Angebot

ausgewiesenen Preise. Sämtliche Preise verstehen sich inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen

Mehrwertsteuer zuzüglich etwaiger Versandkosten, die gesondert ausgewiesen werden.

(2) Die Zahlung ist unmittelbar bei Vertragsschluss fällig. Verfügbare Zahlungsmethoden (Vorkasse,

Kreditkarte, Debitkarte, PayPal, Sofortüberweisung) werden dem Kunden im Bestellprozess angezeigt.

Bei individuellen Angeboten ist der Rechnungsbetrag innerhalb der im Angebot gesetzten Zahlungsfrist

zu begleichen; mangels abweichender Vereinbarung gilt eine Frist von 14 Tagen ab Rechnungsdatum.

(3) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.

Gegenüber Unternehmern beträgt der Verzugszinssatz 9 Prozentpunkte über dem jeweiligen

Basiszinssatz (§ 288 Abs. 2 BGB); gegenüber Verbrauchern 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz (§

288 Abs. 1 BGB).

§ 5 Gutscheine

(1) Vom Anbieter ausgegebene Gutscheine können ausschließlich für Leistungen des Anbieters

eingelöst werden. Eine Barauszahlung des Gutscheinwerts ist ausgeschlossen.

(2) Gutscheine sind ab dem Ausstellungsdatum drei Jahre gültig; die Frist richtet sich nach §§ 195, 199

BGB. Eine Einlösung nach Ablauf der Gültigkeitsdauer ist ausgeschlossen.

(3) Wird eine vom Gutschein abgedeckte Leistung vom Anbieter dauerhaft eingestellt, kann der

Gutscheinwert für andere gleichwertige Leistungen des Anbieters eingelöst werden.

(4) Mehrere Gutscheine können, sofern technisch möglich, kombiniert eingelöst werden. Eine

Übertragung von Restguthaben auf neue Gutscheine erfolgt nicht.

§ 6 Eigentumsvorbehalt

Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Begleichung des geschuldeten Kaufpreises Eigentum des

Anbieters.

§ 7 Events und Veranstaltungen

7.1 Durchführung

(1) Events werden zu den vereinbarten Terminen in der im jeweiligen Angebot beschriebenen Form

durchgeführt. Der Anbieter behält sich Änderungen des Programminhalts vor, soweit diese dem Kunden

zumutbar sind und den Gesamtcharakter der Veranstaltung nicht wesentlich verändern.

(2) Soweit die Durchführung einer Veranstaltung von einer Mindestteilnehmerzahl abhängt, ergibt sich

diese aus dem jeweiligen Angebot. Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, informiert der Anbieter

den Kunden spätestens sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn in Textform; bereits geleistete Zahlungen

werden unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 14 Tagen, erstattet.

7.2 Verantwortlichkeit bei Kooperationsveranstaltungen(3) Bei Veranstaltungen, die in Räumlichkeiten von Kooperationspartnern (z. B. Weingütern,

Eventlocations) stattfinden, tritt der Anbieter ausschließlich als Anbieter des Gameshow- und

Veranstaltungskonzepts auf. Für die Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit der vom jeweiligen

Kooperationspartner bereitgestellten Örtlichkeit, Infrastruktur, Ausstattung sowie Speisen und Getränke

(insbesondere Weine) ist ausschließlich der Kooperationspartner verantwortlich. Ansprüche, die aus

Mängeln der vom Kooperationspartner erbrachten Leistungen resultieren, sind vorrangig gegen diesen

geltend zu machen.

(4) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die auf Mängeln der vom Kooperationspartner bereitgestellten

Leistungen, Räumlichkeiten oder Produkte beruhen, soweit der Anbieter diese Mängel weder kannte

noch kennen musste und er die Auswahl des Kooperationspartners mit der erforderlichen Sorgfalt

vorgenommen hat. Hiervon unberührt bleibt die Haftung des Anbieters für Schäden an Leben, Körper

oder Gesundheit sowie für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Anbieters und seiner Erfüllungsgehilfen.

7.3 Hausordnung und Weisungsrecht

(5) Der Kunde hat die am Veranstaltungsort geltende Hausordnung des jeweiligen Kooperationspartners

einzuhalten. Den Weisungen des Anbieters und des Eventleiters ist Folge zu leisten. Bei

schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen ist der Anbieter berechtigt, den Kunden von der weiteren

Teilnahme auszuschließen; eine Rückerstattung des Ticketpreises erfolgt in diesem Fall nicht.

§ 8 Mindestalter und Alkohol

(1) Die Teilnahme an Winetasia-Events setzt voraus, dass alle teilnehmenden Personen das gesetzlich

erforderliche Mindestalter für den Konsum alkoholischer Getränke erreicht haben (mindestens 16 Jahre

für Wein und Bier, mindestens 18 Jahre für Spirituosen gemäß § 9 JuSchG). Mit der Buchung versichert

der Kunde verbindlich, dass diese Voraussetzung für alle angemeldeten Teilnehmer erfüllt ist.

(2) Der Anbieter und der jeweilige Kooperationspartner sind berechtigt, die Vorlage eines amtlichen

Lichtbildausweises zum Nachweis des Mindestalters zu verlangen und Personen, die das Mindestalter

nicht nachweisen können oder nachweislich nicht erreicht haben, von der Teilnahme auszuschließen.

(3) Hat der Kunde bei der Buchung das Mindestalter eines oder mehrerer Teilnehmer wahrheitswidrig

bestätigt, ist der Anbieter berechtigt, eine angemessene Aufwandspauschale einzubehalten, die dem

entstandenen organisatorischen Mehraufwand entspricht. Weitergehende Schadensersatzansprüche des

Anbieters bleiben unberührt.

§ 9 Stornierung und Umbuchung

9.1 Umbuchung

(1) Der Kunde kann bis spätestens zwei Tage vor Veranstaltungsbeginn einen namentlich benannten

Ersatzteilnehmer benennen. Diese Umbuchung ist kostenfrei. Die Mitteilung hat in Textform an

info@winetasia.de zu erfolgen.

9.2 Stornierung durch den Kunden

(2) Stornierungen sind ausschließlich in Textform (E-Mail an info@winetasia.de) wirksam. Maßgeblich für

die Berechnung der nachfolgenden Fristen ist der Zeitpunkt des Eingangs der Stornierungserklärung

beim Anbieter.

(3) Für kundenseitige Stornierungen bei individuell vereinbarten Events (insbesondere Firmenevents und

Kooperationsveranstaltungen) gilt folgende Staffelung:

Zeitraum vor Event Gilt für Rückerstattung

Mehr als 40 Kalendertage 

B2C & B2B 

35 % des Kaufpreises

21–40 Kalendertage 

B2C & B2B 

15 % des Kaufpreises

20 Tage oder weniger 

B2C & B2B 

0 % (kein Anspruch)

 

(4) Im Falle einer Stornierung (mehr als 40 Tage vor Veranstaltungsbeginn) kann der Anbieter anstelle

der Rückerstattung nach eigenem Ermessen einen Gutschein über den rückerstattungsfähigen Betrag

ausstellen, sofern der Kunde dies wünscht.

9.3 Hinweis für Verbraucher bei öffentlichen Events (B2C)

(5) Für öffentliche Einzelveranstaltungen, die im Online-Shop buchbar sind, besteht gemäß § 312g Abs.

2 Nr. 9 BGB kein gesetzliches Widerrufs- oder Stornierungsrecht. Erworbene Tickets sind daher

grundsätzlich nicht erstattbar. Der Anbieter behält sich vor, im Einzelfall auf freiwilliger Basis und ohne

Anerkennung einer Rechtspflicht eine kulante Lösung zu prüfen. Ein Anspruch hierauf besteht nicht.

9.4 Ausfall durch den Anbieter

(6) Sagt der Anbieter eine Veranstaltung wegen kurzfristigen Ausfalls des Eventleiters (Krankheit oder

sonstiger wichtiger Grund) ab, werden bereits geleistete Zahlungen unverzüglich zurückerstattet. Handelt

es sich um eine aus mehreren Terminen bestehende Veranstaltungsreihe, wird der ausgefallene Termin

nach Möglichkeit nachgeholt.

9.5 Verbindliche Teilnehmeranzahl bei Gruppenveranstaltungen

Bei individuell vereinbarten Gruppenveranstaltungen ist die verbindliche Teilnehmeranzahl dem Anbieter

spätestens 21 Tage vor dem Veranstaltungstermin in Textform mitzuteilen. Die zu diesem Zeitpunkt

gemeldete Anzahl bildet die verbindliche Abrechnungsgrundlage. Eine nachträgliche Reduzierung der

Teilnehmeranzahl nach Ablauf dieser Frist ist ausgeschlossen.

§ 10 Lieferung

(1) Physische Waren werden innerhalb der im Online-Shop angegebenen Lieferfristen an die vom

Kunden angegebene Lieferadresse geliefert. Eine Selbstabholung ist ausgeschlossen.

(2) Wird der Anbieter ohne eigenes Verschulden nicht beliefert, obwohl er rechtzeitig ein kongruentes

Deckungsgeschäft abgeschlossen hat (Selbstbelieferungsvorbehalt), wird er von seiner Lieferpflicht frei

und kann vom Vertrag zurücktreten. Der Anbieter informiert den Kunden unverzüglich und erstattet

etwaige Vorauszahlungen ohne Verzug.

§ 11 Besondere Bedingungen für Unternehmer (B2B)

(1) Für Vertragsschlüsse mit Unternehmern im Sinne des § 14 BGB – insbesondere Firmenbuchungen

und individuell vereinbarte Veranstaltungen – gelten ergänzend und vorrangig die nachfolgenden

Bestimmungen.

(2) Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht nicht; die §§ 355 ff. BGB finden keine Anwendung.

(3) Für kundenseitige Stornierungen gilt ausschließlich die Staffelung gemäß § 9 Abs. 3 dieser AGB; § 9

Abs. 5 findet keine Anwendung.

(4) Mängelansprüche verjähren gegenüber Unternehmern in einem Jahr ab Ablieferung der Ware bzw.

Erbringung der Leistung, soweit gesetzlich zulässig.

(5) Für Ansprüche aus Lieferverzug oder Schlechtleistung haftet der Anbieter gegenüber Unternehmern

nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, soweit keine Kardinalpflichten betroffen sind.§ 12 Gewährleistung

Es gelten die Vorschriften der gesetzlichen Mängelhaftung. Gegenüber Unternehmern gilt ergänzend §

11 Abs. 4 dieser AGB.

§ 13 Haftung

(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der

Gesundheit sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Anbieters oder seiner

gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, und für Schäden aufgrund zwingender

gesetzlicher Haftungsvorschriften (z. B. Produkthaftungsgesetz) sowie aufgrund ausdrücklich

übernommener Garantien.

(2) Bei fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die

ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der

Kunde regelmäßig vertrauen darf, ist die Haftung des Anbieters auf den bei Vertragsschluss

vorhersehbaren, typischen Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen. Dies

gilt insbesondere für indirekte Schäden, entgangenen Gewinn, Datenverlust sowie für Schäden, die

durch Leistungen von Kooperationspartnern oder durch höhere Gewalt verursacht wurden.

(4) Soweit die Haftung des Anbieters ausgeschlossen oder beschränkt ist, gilt dies gleichermaßen für die

persönliche Haftung seiner gesetzlichen Vertreter, leitenden Angestellten und Erfüllungsgehilfen.

§ 14 Datenschutz

Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten seiner Kunden ausschließlich zur Vertragsabwicklung

und im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften. Näheres entnehmen Sie der

gesonderten Datenschutzerklärung des Anbieters, die jederzeit unter www.winetasia.de abrufbar ist.

§ 15 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG),

soweit dies nicht dazu führt, dass einem Verbraucher mit gewöhnlichem Aufenthalt in der Europäischen

Union der Schutz zwingender Verbraucherschutzvorschriften seines Aufenthaltsstaates entzogen wird.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches

Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis

der Sitz des Anbieters (Stuttgart), soweit kein ausschließlicher gesetzlicher Gerichtsstand begründet ist.

(3) Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder

werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. An die Stelle der unwirksamen

Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.

§ 16 Online-Streitbeilegung / Verbraucherschlichtung

Die Europäische Kommission stellt unter https://ec.europa.eu/consumers/odr eine Plattform zur

Online-Streitbeilegung bereit. Der Anbieter ist weder bereit noch verpflichtet, an einem

Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Stand: September 2026 – Winetasia, Philipp Janzen, Stuttgart

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